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Was macht ein Heilpraktiker?

 

Anders als die Berufsbezeichnung vermuten lassen würde, „heilt“ ein Heilpraktiker nicht nur, sondern er behandelt den Patienten als gesamten Organismus und stellt so sicher, dass auch vorbeugend alles im rechten Lot bleibt. Das Heilen zählt natürlich auch mit zu den wichtigsten Aufgaben, denn ein Patient wendet sich in der Regel erst dann an einen Heilpraktiker, wenn in seinem Körper nicht mehr alles in Ordnung ist.

 

Hier stellt der Heilpraktiker dann seine Diagnose über verschiedene Verfahrensmöglichkeiten und entscheidet dann gemeinsam mit dem Patienten, welche Behandlungsmethode, unterstützt durch pflanzlich-homöopathische Therapeutika, für ihn zu empfehlen sind. Er arbeitet sowohl auf dem körperlichen, wie auf dem seelischen Gebiet. Er kann demnach sowohl körperliche Leiden erkennen, diagnostizieren und behandeln, als auch seelische Leiden.

 

Um sein umfassendes Fachwissen zu erlangen, macht der Heilpraktiker hierzulande keine Ausbildung im Sinne eines Ausbildungsberufes. Er kann eine Präsenz-Heilpraktikerschule besuchen oder ein Heilpraktiker- Fernstudium absolvieren. Bevor er sich als Heilpraktiker niederlassen darf und auch eine Kassenzulassung für den Teil der Behandlungen erhält, die von den Krankenkassen unterstützt werden, muss er sich einer amtlichen Überprüfung unterziehen.

 

Der Schulmedizin kann man durchaus vorwerfen, sie arbeite zu wenig ganzheitlich. Daher ist es ein sehr positives Zeichen, dass sich Ärzte immer öfter alternativen Heilmethoden zuwenden und sich diesen nicht per se verschließen. Umgekehrt sollte es immer gewährleistet sein, dass Heilpraktiker ihren Patienten auch einen Arztbesuch empfehlen, wenn es sich um Erkrankungen handelt, die eine schulmedizinischen Behandlung notwendig machen.

Manche Patienten neigen teilweise dazu, die Schulmedizin gänzlich abzulehnen und nur noch ihrem Heilpraktiker zu vertrauen. Ein Kennzeichen für gute Ärzte und Heilpraktiker ist auf jeden Fall, dass sie Hand in Hand zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen.

Wir haben für Sie die besten Anbieter für ein Fernstudium zum Heilpraktiker aufgeführt:

 

 

PS: Für einen besseren Vergleich empfehlen wir die Kataloge aller 4 oben genannten Anbieter anzufordern und sich diese in Ruhe anzuschauen. Manche anbieter senden Ihnen zusätzlich Probelektionen zu, so können sie entscheiden, ob Ihnen das Angebot zusagt oder nicht. Hier sei noch erwähnt, dass das Ganze für Sie komplett kostenlos und unverbindlich ist. Sie gehen dadurch keinerlei Verpflichtungen ein.

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